Der Begriff Download im deutschen Raum
Jeder hat es schon einmal gemacht.
Sich ein Lied, einen Artikel, ein Programm oder ähnliches aus dem Internet heruntergeladen.
Es gibt unzähliche Möglichkeiten für Downloads ob legal oder illegal.
Download bezeichnet man, in der elektronischen Datenverarbeitung, die Übertragung der Daten eines Computers im Internet zum eigenen Pc. Das Gegenstück hierzu ist der sogenannte Upload.
Das Betriebssystem bildet Prüfsummen durch zyklische Redundandzprüfung und vergleicht diese.
Während dem sogenannten Download passiert dies automatisch.
Bei sehr großen Dateien empfiehlt es sich manuell noch eine zusätzliche Überprüfung durchzuführen um Datenverluste zu vermeiden.
Der Anbieter stellt mit der Datei MD5 Prüfsummen bereit.
Wichtige Kriterien sind Vollständigkeit, Fehlerfreiheit und Übertragungsgeschwindigkeit.
Technisch bedingt lässt sich die, zur Verfügung stehende, Übertragungsbandbreite nicht immer ganz nutzen.
Download Manager stehen zur Automatisierung des Downloads zur Verfüngung.
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Integritätsvorsorge ist durch Vertrauen in die jeweilige Quelle, Integritätsprüfung durch Verwendung von Prüfsummen wie etwa Message Digest Algorithm 5 (MD5) notwendig. |
Welche Inhalte dürfen zum Download angeboten werden?
Heute beinhalten Webseiten häufig dynamische Funktionen, die durch clientseitige Technologien wie JavaScript, Java, Adobe Flash oder Ajax realisiert sind. Diese Techniken erlauben eine ständige Kommunikation zwischen Browser und Server, ohne dass der Benutzer eine Aktion durchführen muss. Dies wird unter anderem eingesetzt, um Werbebanner auszutauschen, Listen zu laden oder Daten an den Server zu übertragen. Üblicherweise werden diese Aktionen im Browser in einer Sandbox ausgeführt. Nur wenn der Browser eine Sicherheitslücke aufweist, kann Software aus dieser Sandbox direkt auf den Computer des Benutzers zugreifen. Somit ist es möglich, dass Schadsoftware ohne eine Aktion des Benutzers vom Server zum Browser und über die Sicherheitslücke im Browser auf den Computer des Benutzers gelangt.
Ein Drive-by-Download bezeichnet das unbewusste (engl. Drive-by: im Vorbeifahren) und unbeabsichtigte Herunterladen (Download) von Software auf den Rechner eines Benutzers. Unter anderem wird damit das unerwünschte Herunterladen von Schadsoftware allein durch das Anschauen einer dafür präparierten Webseite bezeichnet.